LVM-Versicherungskonzern will auf Linux umsteigen

Linux Der deutsche Versicherungskonzern LVM will laut einem Bericht von 'Techworld' eine Umstellung der Arbeitsrechner auf das freie und quelloffene Linux-Derivat Ubuntu in absehbarer Zeit vornehmen. Insgesamt sollen davon alleine in der Zentrale in Münster mehr als 3000 Notebooks und Desktop-Rechner betroffen sein. Ferner kommen weitere 7000 Systeme in den restlichen Niederlassungen des Landes dazu. Schon im Vorfeld hat das Unternehmen vereinzelt auf Linux gesetzt. Nun soll jedoch eine umfassende Migration bevorstehen.

Den bisher bekannten Informationen zufolge will das Unternehmen auf den Linux-Rechnern unter anderem auf OpenOffice, Lotus Notes und den Adobe Reader setzen. Zudem wird eine eigene in Java entwickelte Anwendung namens LAS zum Einsatz kommen.

Unter dem Strich will der Versicherungskonzern durch die Umstellung auf Linux-Systeme die regelmäßigen Kosten für Software-Lizenzen einsparen. Der Ubuntu-Distributor Canonical hat bereits auf diese Entscheidung reagiert und einen ersten Kommentar zu diesem Thema abgegeben.

Canonical-Manager Steve George sagte diesbezüglich, dass viele Unternehmen aufwachen und feststellen, dass es durchaus eine Alternative zu den endlosen Zyklen von Lizenzgebühren gibt.
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren90
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 00:00 Uhr tax 2017 Professional (für Steuerjahr 2016)
tax 2017 Professional (für Steuerjahr 2016)
Original Amazon-Preis
29,99
Im Preisvergleich ab
28,99
Blitzangebot-Preis
22,99
Ersparnis zu Amazon 23% oder 7

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Forum

Tipp einsenden