IBM: Geschäft mit Mainframes brummt wieder

Wirtschaft & Firmen Der IT-Konzern IBM hat im ersten Quartal dieses Jahres ein solides Wachstum im Geschäft mit Hardware und Software verzeichnet. Das brachte dem Unternehmen eine ordentliche Steigerung des Gewinns ein. 2,86 Milliarden Dollar Überschuss erwirtschaftete der Konzern in den vergangenen drei Monaten. Im Jahresvergleich entspricht das einem Wachstum um 10 Prozent, teilte das Unternehmen mit. Die Grundlage dafür bildete eine Steigerung des Umsatzes um 7,7 Prozent auf 24,6 Milliarden Dollar.

"Wir haben ein starkes erstes Quartal hingelegt, in dem das Umsatzwachstum über die Bereiche Hardware, Software und Services hinweg in 40 Ländern im zweistelligen Bereich lag", erklärte IBM-Chef Samuel J. Palmisano. Insbesondere in Geschäftsfeldern wie dem Cloud-Computing, die das Management als zukunftskritisch ansieht, wurden gute Fortschritte erzielt.

Besonders stark konnte IBM im Hardware-Geschäft wachsen. Hier setzt IBM seit einiger Zeit auf die Konsolidierung ganzer Datenzentren in einigen wenigen Mainframes. Dies kommt bei den Kunden gut an und führte zu einer Steigerung des Umsatzes um 19 Prozent auf 4 Milliarden Dollar.

Als besonders wichtig sieht der Konzern derzeit seine Aktivitäten in den so genannten BRIC-Staaten an, die wirtschaftlich aktuell schnell aufholen - also Brasilien, Russland, Indien und China. In diesen konnte IBM seinen Umsatz überdurchschnittlich um 19 Prozent ausbauen.
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