Stuxnet: Viele deutsche Unternehmen betroffen

Viren & Trojaner Der Sicherheitsdienstleister McAfee hat eine Umfrage unter 200 IT-Verantwortlichen von Konzernen in 14 Ländern durchgeführt und die gewonnen Erkenntnisse veröffentlicht. Dabei geht es um den Schadcode namens Stuxnet. Laut einem Artikel von 'Spiegel Online' hat der Computerschädling Stuxnet deutsche Energieunternehmen in überdurchschnittlich hoher Zahl getroffen. 59 Prozent der befragten Strom-, Gas- und Wasserversorger aus Deutschland haben den Schadcode auf ihren Systemen angeblich entdeckt.

Insofern teilt sich Deutschland mit Frankreich den zweiten Platz und findet sich hinter Indien in dieser Rangliste ein. Der McAfee-Manager Hans-Peter Bauer teilte diesbezüglich mit, dass deutschen Unternehmen durch diesen Wurm keine akute Gefahr gedroht habe.

Hätten die Entwickler des Schadcodes ihr Werk jedoch anders programmiert, so wäre das Potenzial immens gewesen, sagte er.

Mitte Februar haben sich die bisherigen Annahmen, dass Israel an der Entwicklung von Stuxnet beteiligt war, offenbar bestätigt. Ein scheidender General des israelischen Militärs bezeichnete die Malware damals als einen seiner Verdienste.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge wurde Stuxnet speziell für die Infektion von Nuklearanlagen im Iran entwickelt. Wegen der Komplexität des Quellcodes wird davon ausgegangen, dass die Malware von einem Spezialisten-Team entwickelt wurde.
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