Toshiba stellt selbstlöschende Festplatten vor

Speicher Der japanische Elektronikkonzern Toshiba hat eine neue Festplatten-Serie für Notebooks angekündigt, die von sich aus bei Verlust für einen besseren Schutz der enthaltenen Daten sorgen soll. Die Speichermedien der MK6461GSYG-Serie sind standardmäßig mit einem Verschlüsselungssystem ausgestattet. Unter bestimmten Umständen sorgt ein weiterer Mechanismus außerdem dafür, dass die enthaltenen Daten gelöscht und überschrieben werden.

Diese Funktion kann beispielsweise für den Fall aktiviert werden, wenn die Festplatte in ein nicht autorisiertes System eingebaut wird. Nicht nur bei Diebstahl wären sensible Informationen so zusätzlich geschützt. Auch bei einem Weiterverkauf gebrauchter Festplatten wäre sichergestellt, dass nicht aus Versehen Daten weitergegeben werden.

Das Wipe-Feature soll dabei deutlich schneller arbeiten, als Software-seitige Lösungen, wie sie in verschiedenen Sicherheits-Programmen enthalten sind. Es soll zukünftig auch in anderen Produkten des Herstellers zum Einsatz kommen. Toshiba bringt die Festplatten im 2,5-Zoll-Format mit Kapazitäten zwischen 150 und 640 Gigabyte. Erste Muster kann das Unternehmen Ende April liefern, die Massenproduktion soll Ende Juni aufgenommen werden.
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