Bing Streetside: Ilse Aigner hat keine Bedenken

Microsoft Kurz nach der Bekanntgabe der Pläne über den Bing Streetside-Dienst von Microsoft hat sich auch die amtierende Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner zu diesem Thema geäußert. Bedenken hat die Ministerin offenbar keine. Einwände brachte die deutsche Verbraucherschutzministerin zunächst nicht zur Sprache. Als besonders positiven Aspekt im Hinblick auf den Kartendienst von Bing wurde die freiwillige Löschmöglichkeit angeführt. Alle Bürger, deren Wohnungen und Häuser nicht bei Streetside erscheinen sollen, können davon Gebrauch machen.

Aigner sagte dazu: "Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass sie nicht hinter dem zurückfallen, was Google schon gewährleistet." Im Hinblick auf Google Streetview steht es den Bürgern schon vor der Veröffentlichung der eigentlichen Inhalte im Netz frei, einen Widerspruch dagegen einzulegen.

Microsoft hat bereits verlauten lassen, Widersprüche innerhalb von 48 Stunden bearbeiten zu wollen, schreibt 'RP-Online'.

Am 9. Mai wird Microsoft in Zusammenarbeit mit Navteq damit beginnen, deutsche Städte mit speziellen Kameraautos abzufahren. Diesbezüglich werden Panoramaaufnahmen von Straßen und Plätzen angeboten. Zunächst werden die vier süddeutschen Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen und Augsburg abgebildet.
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