Schnelles Tippen mit Google Scribe jetzt in Deutsch

Internet & Webdienste Im September 2010 hatte Google mit Scribe ein neues experimentelles Angebot gestartet, das das Tippen von Texten beschleunigen soll. Jetzt unterstützt Google Scribe auch die deutsche Sprache, bleibt jedoch ein Produkt der Google Labs. Scribe lässt sich in einen Online-Texteditor integrieren und vervollständigt Texte beim Tippen auf Wunsch automatisch. Die eingegebenen Worte werden ohne spürbare Verzögerung analysiert. Auf Basis häufiger Formulierungen wird der Satz vervollständigt. Beim Tippen werden entsprechende Vorschläge dargestellt, die über die Leertaste akzeptiert werden. Über die Einstellungen kann festgelegt werden, dass über ein Drop-Down-Menü verschiedene alternative Formulierungen ausgewählt werden können.

Google ScribeGoogle Scribe verhält sich manchmal unfreiwillig komisch. Im Vergleich zur ersten Version von Google Scribe aus dem letzten Jahr hat sich einiges getan. So werden die alternativen Formulierungen nicht mehr mit Hilfe von Ziffern ausgewählt, sondern lassen sich nur noch mit den Pfeiltasten ansteuern. Die Sprache wird nicht mehr über ein Menü festgelegt, sondern wird automatisch erkannt. Nach spätestens zwei deutschen Worten werden auch deutsche Vervollständigungen angeboten.

Google Scribe lässt sich mit Hilfe eines Bookmarklets auf nahezu jeder Website verwenden, auf der Text eingegeben werden kann. Dazu muss der Link zum Bookmarklet in die Bookmarkleiste gezogen werden. Ruft man ihn dann auf einer beliebigen Website auf, wird Google Scribe installiert und man kann es an jeder Stelle verwenden, an der Text eingegeben werden kann, zum Beispiel beim Schreiben von Kommentaren auf WinFuture.de.

Bei typischen Formulierungen, wie man sie beispielsweise in geschäftlichen E-Mails verwendet, kann Google Scribe eine Hilfe sein, da die Bedienung sehr unkompliziert gestaltet wurde. Selbiges gilt beim Schreiben sehr langer Wörter, die sich mit Scribe vervollständigen lassen.

Gibt man dem System einen typischen Satzanfang vor, ist es oft unfreiwillig komisch. Gibt man "Hallo" vor, entsteht nach mehrmaligem Betätigen der Leertaste die Formulierung "Hallo ich habe ein Problem mit dem neuen System der Bundesrepublik Deutschland". Auf "Warum" folgt die Frage "Warum ist das so eine Sache mit dem Geld der Steuerzahler in Berlin und Brandenburg".
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