Dicke Luft bei Acer: Konzernchef wirft das Handtuch

Personen aus der Wirtschaft Ein bereits länger andauernder Streit in der Führungsetage des Computer-Konzerns Acer hat nun dazu geführt, dass der äußerst erfolgreiche Gianfranco Lanci mit sofortiger Wirkung zurücktritt. Zwischen ihm und dem Aufsichtsrat bestehen seit einiger Zeit Differenzen über die Entwicklung des Unternehmens. Wie aus einer Mitteilung Acers hervorgeht, konnte man sich hinsichtlich der Wachstumsziele, der Markenentwicklung und dem Einsatz der verfügbaren Ressourcen nicht auf eine gemeinsame Linie einigen.

Aktuell steht noch kein Nachfolger für Lanci zur Verfügung. Bis dieser gefunden ist, wird J.T. Wang, aktuell Chef des Verwaltungsrates, die Aufgaben des Firmenchefs übernehmen, hieß es. Dieser setzt weiterhin auf PCs als Kerngeschäft, will aber auch kräftig in das Geschäft mit mobilen Geräten investieren und Acer hier global in eine führende Position bringen.

Lanci hatte die Führung Acers im Jahr 2008 übernommen. Das Unternehmen stieg daraufhin zum zweitgrößten Computer-Hersteller der Welt auf. Insbesondere der Netbook-Boom ließ Acer schnell wachsen. Zuletzt arbeitete der Konzern daran, auch bei Tablets mit Android-Betriebssystem gut mithalten zu können.
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