United Internet: Wachstum auf Kosten der Gewinne

Wirtschaft & Firmen United Internet, der Mutterkonzern von GMX, Web.de und 1&1, konnte seinen Umsatz im Jahr 2010 zwar deutlich steigern, allerdings belasteten Investitionen und Abschreibungen den Gewinn.
Die Einnahmen summierten sich in den zwölf Monaten auf 1,91 Milliarden Euro. Im vorhergehenden Jahr wurden 1,66 Milliarden Euro erreicht. Die Steigerung ist im Wesentlichen auf die Übernahme des DSL- und Mobilfunkgeschäfts von Freenet zurückzuführen.

Wie das Unternehmen mitteilte, sank der daraus resultierende Gewinn aber von 271,2 Millionen Euro auf 127,7 Millionen Euro. Neben den Kosten für die Übernahme schlugen hier auch die Ausgaben für die Expansion nach Polen sowie Abschreibungen auf die Beteiligung an Versatel zubuche.

Beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte United Internet mit 357,7 Millionen Euro in etwa den Wert des Vorjahres. Auch in diesem Jahr will man dieses Ergebnis zumindest halten, erklärte Konzernchef Ralph Dommermuth.
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