Gebraucht-Handys kommen oft mit sensiblen Daten

Datenschutz Die Hersteller von Mobiltelefonen bieten ihren Kunden bisher noch keine hinreichenden Möglichkeiten an, sensible persönliche Daten vor einem Weiterverkauf ihres Gerätes sicher zu löschen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Security-Unternehmens CPP. Selbst wenn die Anwender versuchen, ihre eigenen Informationen vor der Weitergabe des Gerätes mit den bereits vorhandenen Funktionen zu entfernen, sind anschließend oft noch persönliche Daten auszulesen.

So kommt es, dass bei einer Untersuchung von gebrauchten Handys, die online verkauft wurden, 52 Prozent noch sensible Informationen enthielten. Die Prüfer fanden nicht nur Telefonnummern und Login-Daten zu Social Networks. Auch Kreditkartennummern, PINs, Kontodaten und interne Informationen aus Unternehmen konnten ausgelesen werden.

Der hohe Anteil liegt nicht daran, dass zu viele Nutzer achtlos mit ihren Daten umgehen. Immerhin versicherten bei Nachfragen 82 Prozent der Verkäufer, dass sie ihre Geräte vor dem Verkauf gelöscht hätten. Insbesondere bei jenen, die die Daten manuell löschen wollten, statt beispielsweise auf mitgelieferte Wipe-Tools für den PC zurückzugreifen, blieben meist erfolglos.
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