Dell plant den Bau von zehn Datenzentren weltweit

Wirtschaft & Firmen Der Computer-Konzern Dell reagiert mit massiven Investitionen auf den steigenden Bedarf an Cloud-Kapazitäten. Das Unternehmen plant den Bau von Datenzentren in zehn Ländern rund um die Erde.
Unter anderem werde eine Einrichtung in Australien gebaut, erklärte Konzernchef Michael Dell gegenüber der Tageszeitung 'The Australian'. Eine große Herausforderung ist dabei das Eingehen auf die sich verändernden Wünsche der Kunden, insbesondere im Unternehmensbereich.

"Wir sehen, dass die Kunden die Vorteile von öffentlichen Cloud-Diensten nutzen wollen, aber eigentlich keine öffentliche Cloud wollen, sondern eine private Cloud", so Dell. Hintergrund dessen ist ein Spannungsfeld zwischen dem Bedarf an einer hohen Ausfallsicherheit und den Sicherheits-Anforderungen für die eigenen Daten.

Dell wird in seinen Datenzentren also auch Kapazitäten für den Betrieb abgeschotteter Webanwendungen bieten, die sich direkt in die Firmennetze einzelner Unternehmen einbinden lassen. Das macht es erforderlich, dass der Konzern eigene Datenzentren aufbaut, während man bisher eher mit lokalen Partnern zusammenarbeitete.

Bei den geplanten Einrichtungen wird es sich jeweils um größere Anlagen handeln. Diese lassen sich im Endeffekt effizienter betreiben als eine Reihe kleinerer Datenzentren. Über die kommenden Monate hinweg will Dell jeweils zum gegebenen Zeitpunkt weitere Einzelheiten über das Investitionsvorhaben bekannt geben.
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