THQ: Erste "Homefront"-Verkaufszahlen nach Panik

Wirtschaft & Firmen Der Verkaufsstart von "Homefront" verlief für den Publisher THQ nicht gerade nach Maß. Mäßige Testberichte ließen die Anleger in den letzten Stunden nervös werden. Nun reagierte das Unternehmen.
Um ein weiteres Absinken des Aktienkurses zu stoppen, legte man erste Verkaufszahlen vor. Wie das Unternehmen mitteilte, konnte man allein in Nordamerika während der ersten 24 Stunden 375.000 Kopien von Homefront absetzen. Zu anderen Regionen wie Europa gab es zwar noch keine Zahlen, doch auch hier dürfte der erste Absatzschub ordentlich sein.

Dafür hatte THQ auch im Vorfeld gesorgt. Mit einer massiven Werbekampagne machte man potenziellen Kunden das Spiel schmackhaft. Viele Anleger befürchteten allerdings wohl, dass diese nicht ausreichen könnte, um die fade Stimmung aus einigen Testberichten zu übertünchen. Der Aktienkurs war so vorübergehend um 25 Prozent eingebrochen.

Mehr dazu: Angespielt: Homefront - Die Koreaner fallen ein
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