Bandbreite für Japan: US-Militär blockiert YouTube

Internet & Webdienste Das US-Militär hat in seinem Netzwerk den Zugang zu verschiedenen Webseiten gesperrt, die bei den Soldaten zwar äußerst beliebt sind, allerdings einen zu hohen Datenverkehr verursachen. Das berichtete der US-Nachrichtensender 'CNN'. Demnach soll so sichergestellt werden, dass jederzeit ausreichend Kapazitäten für die Koordinierung der Hilfsmaßnahmen für die japanischen Katastrophengebiete zur Verfügung stehen, erklärte demnach ein Sprecher des U.S. Strategic Command.

Angebote wie YouTube, ESPN, Amazon, eBay und MTV sind so vorübergehend nicht mehr aus dem Netzwerk des US-Militärs heraus abrufbar. Diese trugen bisher den überwiegenden Teil zum Datenverkehr in der Infrastruktur bei. Die Filter wurden den Angaben zufolge bereits am Montag aktiviert.

Wie der Sprecher ausführte, habe man mit der Maßnahme einem Wunsch des U.S. Pacific Command entsprochen, das die Hilfsmaßnahmen leitet. Dieses benötigt aktuell deutlich mehr Bandbreite als gewohnt, da die reibungslose Kommunikation zahlreicher Stellen gewährleistet sein muss. Insgesamt sind aktuell 13 Webseiten gesperrt, je nachdem, wie sich die Dinge entwickeln, könnte die Liste aber noch ausgeweitet werden, hieß es.
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