Internet Explorer 9 steht zum Download bereit

Internet Explorer Microsoft hat heute den Internet Explorer 9 veröffentlicht und eröffnet damit eine neue Runde im Kampf um die Vorherrschaft auf dem Browser-Markt. Verlorene Marktanteile sollen mit der neuen Version zurückerobert werden. Wir haben die Software ausführlich unter die Lupe genommen.
Die Entwickler aus Redmond haben dem Internet Explorer eine Reihe neuer Funktionen spendiert, doch für viele Anwender dürfte das neue Grundgerüst mindestens genauso interessant sein. Es sorgt dafür, dass Internetseiten schneller dargestellt und dabei wichtige Standards wie HTML5 unterstützt werden. Die mangelnde Performance und das Ignorieren von Standards ebneten den Weg für den Abstieg des Internet Explorers in den letzten Jahren. Vergleichsweise neue Produkte wie Firefox und Chrome konnten davon profitieren.


Unterstützung moderner Standards
Noch bevor sich Microsoft auf neue Funktionen und die Gestaltung der Benutzeroberfläche konzentriert hat, wurden so genannte Platform Previews veröffentlicht. Darin konzentrierten sich die Entwickler voll und ganz auf die Rendering Engine, die für das Darstellen der Websites verantwortlich ist. Sie unterstützt nun alle wichtigen Standards, die im modernen Web benötigt werden.

Dazu gehört vor allem die kommende Version 5 der HTML-Spezifikation. HTML5 bietet sowohl im Bereich Grafik (Canvas, SVG) als auch im Bereich Multimedia (Inline Video und Inline Audio) neue Möglichkeiten. Hinzu kommen neue Schnittstellen, die Entwickler nutzen können, um diverse Funktionen leichter umzusetzen. Das Geolocation API (Application Programming Interface) ist ein populäres Beispiel. Darüber ist es möglich, den Aufenthaltsort eines Anwenders zu bestimmen, sofern dieser damit einverstanden ist.

Internet Explorer 9Internet Explorer 9 Ein weiterer wichtiger Standard, den Microsoft im Internet Explorer 9 unterstützt, ist CSS3 (Cascading Style Sheets). Die Stylesheet-Sprache ermöglicht es, Websites optisch zu gestalten. CSS3 bringt dabei einige Neuerungen mit, beispielsweise einfache Möglichkeiten, um mehrspaltige Layouts zu realisieren sowie abgerundete Rahmenecken.

Auf der Website Beautyoftheweb.com demonstriert Microsoft, was dank der Unterstützung moderner Standards auf Internetseiten realisiert werden kann. Der Internet Explorer 9 ist jedoch nicht der einzige Browser, der in der Lage ist, von den modernen Web-Technologien zu profitieren. Chrome und Firefox 4.0 sind zwei populäre Konkurrenzprodukte, die über eine ähnliche Standard-Kompatibilität verfügen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten liegen im Detail.

Die neue Benutzeroberfläche
Microsoft hat die Benutzeroberfläche seines Browsers komplett neu gestaltet. Bereits beim ersten Start fällt auf, dass der Internet Explorer 9 deutlich übersichtlicher ist. Nur die wichtigsten Funktionen, die täglich beim Navigieren im Web benötigt werden, sind mit einem Klick erreichbar. Alles Weitere wurde platzsparend im Menü "Extras" untergebracht, das sich hinter dem kleinen Zahnrad am rechten Fensterrand verbirgt. Auch die Favoriten sind versteckt - sie werden durch ein Icon in Stern-Form repräsentiert.

Internet Explorer 9Internet Explorer 9 mit Videosteuerung Die Idee hinter der Gestaltung der Benutzeroberfläche ist einfach erklärt. Man will der Website möglichst viel Platz einräumen, da der Browser nach Microsofts Auffassung das Fenster in die Online-Welt ist. Aus diesem Grund sie die Tabs direkt neben der Adressleiste angeordnet. Auch die auffälligen Pfeile zum Vor- und Zurückspringen befinden sich auf der gleichen Höhe. Im Rahmen des öffentlichen Betatests wurde diese Gestaltung von einigen Anwendern kritisiert, woraufhin Microsoft die Möglichkeit geschaffen hat, die Tabs unterhalb der Adressleiste zu platzieren. Vor allem bei der Arbeit mit sehr vielen geöffneten Tabs wird man dies zu schätzen wissen. Auch die versteckten Menüs lassen sich auf Wunsch einblenden.

Ansonsten haben die Designer die Benutzeroberfläche stärker an die gestalterischen Vorgaben von Windows 7 angepasst. Das gesamte Fenster, abgesehen, von der Website, ist transparent. Lediglich die optional einblendbaren Menüs lassen nichts durchblicken.

Anheften von Websites
Eine Neuerung im Internet Explorer 9, die bereits in der Testphase auf Zuspruch stieß, ist die Möglichkeit, Websites an die Taskleiste von Windows 7 anzuheften. Dazu muss lediglich das Favicon einer Internetseite, das im Browser vor der URL angezeigt wird, auf die Taskleiste gezogen werden. Anschließend kann die Website unter Windows 7 direkt aus der Taskleiste heraus abgerufen werden.

Dadurch ergeben sich neue Interaktionsmöglichkeiten auf Basis der Sprunglisten, die Microsoft mit der aktuellen Ausgabe seines Betriebssystems eingeführt hat. Ein Rechtsklick auf die angeheftete Website öffnet ein Menü (die Sprungliste), über das einige Funktionen der Webpräsenz direkt ausgeführt werden können, sofern der Website-Betreiber für eine entsprechende Unterstützung dieser Funktionalität gesorgt hat. Anhand von WinFuture.de lässt sich dies gut demonstrieren.

Internet Explorer 9Internet Explorer 9 mit Sprungliste Nachdem man WinFuture.de an die Taskleiste von Windows 7 angeheftet hat, öffnet sich nach einem Rechtsklick auf unser Logo eine Sprungliste, auf der man direkt zu unseren zentralen Anlaufstellen wechseln kann: Nachrichten, Downloads, Videos, Forum und, sofern man registriertes Mitglied ist, MyWinFuture. Zudem werden die Überschriften der drei beliebtesten Nachrichten eingeblendet, so dass man keine wichtige Neuigkeit verpasst.

Wer die Möglichkeit nutzt, die Nachrichten und Videos auf WinFuture.de zu kommentieren, wird über die angeheftete Website auch über Antworten auf seine Kommentare informiert. Sobald dies der Fall ist, blinkt das Icon auf und macht somit auf neue Antworten aufmerksam. Beim Betrachten von Videos auf WinFuture.de lässt sich unser Player direkt über das Vorschaumenü steuern, das auftaucht, sobald man den Mauszeiger kurz auf dem WinFuture-Logo in der Taskleiste platziert.

Download-Manager
Seit Jahren wünschen sich die Nutzer des Internet Explorer einen Download-Manager, der es erlaubt, mehrere Downloads parallel abzuwickeln und in einem Fenster übersichtlich darzustellen. Microsoft hat den Wunsch erkannt und im Internet Explorer 9 einen Download-Manager mit grundlegenden Funktionen implementiert. Erstmals lassen sich aktive Downloads pausieren und zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen.

Internet Explorer 9Download-Manager im Internet Explorer 9 Der Download-Manager zeigt eine fortlaufende Liste der Dateien an, die man aus dem Internet heruntergeladen hat. Diese lassen sich auch durchsuchen, so dass man unabhängig vom Speicherort den Überblick behält. Nützliche Funktionen wie das Kopieren des Downloadlinks komplettieren den Download-Manager. Für die meisten Anwender sollte der Funktionsumfang ausreichen, um auf Software von Drittanbietern verzichten zu können.

Mehr Möglichkeiten mit Tabs
Zwar hat der Internet Explorer 8 bereits das so genannte Tabbed Browsing unterstützt, doch hat man sich einmal Konkurrenzprodukte angeschaut, wurde schnell klar, dass es Verbesserungspotential gibt. Das hat auch Microsoft erkannt und die Arbeit mit Tabs im Internet Explorer 9 verbessert.

Das fängt bereits beim Öffnen eines neuen Tabs an. Dort wird nun eine Übersicht der am häufigsten geöffneten Websites dargestellt. Ein kleiner Balken gibt für jeden Eintrag Auskunft darüber, wie aktiv man auf den einzelnen Internetseiten ist. Über die Funktion "Vorgeschlagene Sites" kann man sich auf Basis des persönlichen Surfverhaltens eine Reihe von Websites vorschlagen lassen, die von Interesse sein könnten.

Internet Explorer 9Tabs im Internet Explorer 9 Die Tabs selbst haben auch dazugelernt. So kann man sie nun aus der Tab-Leiste herausziehen und somit in einem separaten Fenster darstellen. Unter Windows 7 kann dies auch mit der beliebten Aero-Snap-Funktion kombiniert werden, die Fenster auf die halbe Bildschirmbreite skaliert, sobald man sie an den linken oder rechten Rand zieht. Auf diese Art und Weise lassen sich beispielsweise zwei Websites gegenüberstellen. Eine farbige Kennzeichnung der Tabs soll zeigen, welche Internetseiten zusammengehören.

Verbesserte Add-On-Verwaltung
Der Internet Explorer lässt sich mit Hilfe von Add-Ons im Funktionsumfang erweitern. Vor allem die von vielen Unternehmen angebotenen Toolbars dürften einigen Anwendern noch negativ in Erinnerung sein. Im Internet Explorer 9 hat Microsoft den Add-On-Manager überarbeitet und mit einer nützlichen Funktion ausgestattet.

Oftmals sorgen Toolbars und andere Add-Ons dafür, dass der Browser spürbar langsamer startet. Microsoft stellt nun im Dialogfenster zum Deaktivieren von Add-Ons eine grafische Auswertung der Startzeit da. Für jedes einzelne Add-On wird angegeben, um wie viele Sekunden es den Start des Internet Explorer 9 verzögert. So lassen sich Leistungsbremsen auf einen Blick erkennen und sind einen Klick später deaktiviert.

Internet Explorer 9Add-On-Verwaltung im Internet Explorer 9 Suchen wird einfacher, Benachrichtigungen stören nicht Chrome macht es vor, Microsoft macht es im Internet Explorer 9 nach: Statt ein separates Feld für Anfragen an eine Suchmaschine zu integrieren, wird eine kombiniertes Adress- und Suchfeld angeboten. Gibt man es vollständige Adresse ein, gelangt man wie gewohnt zur Website - handelt es sich um einen Suchbegriff oder eine unvollständige Adresse, wird die Standard-Suchmaschine bemüht. Auf Wunsch werden zur jeweiligen Eingabe auch Suchvorschläge dargestellt, allerdings muss diese Funktion explizit aktiviert werden.

Ein weitere Neuerung, auf die Microsoft viel Wert legt, sind die neu gestalteten Benachrichtigungen. Diese tauchen nun nicht mehr in Form eines Dialogfensters auf, das die Arbeit unterbricht, sondern als dezente Leiste, die sich am unteren Bildschirmrand in den sichtbaren Bereich schiebt. Bei den Benachrichtigungen handelt es sich beispielsweise um Downloads, die Frage ob ein Passwort gespeichert wird, oder der Hinweis auf ein fehlendes Plug-In.

Hardware-Beschleunigung
Der neueste Trend bei den Browser-Entwicklern ist die hardwarebeschleunigte Darstellung der Websites. Statt den Prozessor mit dem Rendering zu belasten, wird die Grafikkarte herangezogen, die sich beim Surfen im Internet normalerweise langweilt. Microsoft erklärt anschaulich, dass sich Websites im Internet Explorer 9 wie Anwendungen auf dem PC verhalten.

Von der zusätzlichen Rechenleistung der GPU profitiert man vor allem bei hochauflösenden Videos, wie sie beispielsweise YouTube anbietet. Da der Browser inzwischen auch als Gaming-Plattform genutzt wird und man Spiele im Browser ausführt, ergeben sich auch hier mehr Möglichkeiten, da die Entwickler derartiger Produkte auf größere Leistungsreserven zurückgreifen können. Die Windows-APIs Direct2D und DirectWrite kommen dabei zum Einsatz. Wird das Canvas-Element aus dem HTML5-Standard genutzt, wird auch die Berechnung von Grafikelementen beschleunigt.

Tracking-Schutz & ActiveX-Filter
Die Tracking Protection, die im deutschen Internet Explorer 9 als Tracking-Schutz bezeichnet wird, soll die Sicherheit der Anwender erhöhen. Laut Microsoft lassen sich damit die ungewollten Formen des Trackings verhindern. Die Nutzer können genau festlegen, welche personenbezogenen Informationen eine Website speichern darf.

Über eine offene Plattform verbreitet Microsoft die so genannten Tracking Protection Lists (TPL). Sie enthalten Adressen von Websites, die der Browser nur aufrufen darf, wenn der Nutzer explizit auf einen entsprechenden Link klickt oder sie direkt eingibt. Wird eine der Adressen beim Laden einer anderen Website aufgerufen, wird somit das Sammeln von Nutzerdaten verhindert.

Internet Explorer 9Tracking-Schutz im Internet Explorer 9 Der Tracking-Schutz ist vollkommen freiwillig und aus diesem Grund standardmäßig deaktiviert. Bei Bedarf kann sie in den Optionen des Internet Explorer 9 aktiviert werden. Neben den auf offenen Plattformen verbreiteten Tracking Protection Lists kann man sich auch eigene Listen mit bestimmten URLs anlegen, die dann auch verbreiten werden können.

Mit Hilfe des ActiveX-Filters kann man entscheiden, welche ActiveX-Elemente auf einer geöffneten Website dargestellt werden dürfen. Vor allem im asiatischen Raum kommt die ActiveX-Technologie noch vielerorts zum Einsatz, beispielsweise auf Websites von Banken. Grundsätzlich führt der Internet Explorer 9 keine ActiveX-Elemente aus - der Nutzer muss explizit sagen, welche Komponenten geladen werden dürfen.

Benchmarks
Im Vergleich zum Internet Explorer 8 haben die Microsoft-Entwickler mit der Version 9 einen riesigen Performance-Sprung hingelegt, vor allem bei der Ausführung von JavaScript-Code. Wir haben die aktuellen Browser in drei Benchmarks gegeneinander antreten lassen und greifen dabei jeweils auf die aktuellsten Final-Builds zurück. Die einzige Ausnahme stellt Firefox dar, den wir in der Version 4.0 RC antreten lassen haben. Hier sollte die finale Version in Kürze folgen.

Internet Explorer 9 Benchmarkskleine Werte sind besser Im JavaScript-Benchmark SunSpider (Version 0.9.1) konnte sich der Internet Explorer 9 den ersten Platz sichern. Als einziger Browser blieb er unter der Marke von 200 Millisekunden. Die Konkurrenzprodukte liegen dicht beieinander, lediglich Safari von Apple fällt aus der Reihe und trägt mit 284 Millisekunden die rote Laterne.

Internet Explorer 9 Benchmarksgroße Werte sind besser Im V8 JavaScript-Benchmark von Google sieht das Leistungsgefälle ganz anders aus. Hier kommt Chrome 10 auf den ersten Platz und schafft zur Konkurrenz einen großen Sicherheitsabstand. Allerdings entspricht dieses gute Abschneiden den Erwartungen, schließlich wird der V8 JavaScript Benchmark intern für sämtliche Optimierungen herangezogen und als Erfolgsmesser betrachtet. Der Internet Explorer 9 landete nur auf dem vierten Platz, vor Safari, aber hinter Firefox und Opera.

Internet Explorer 9 Benchmarksgroße Werte sind besser Als dritten Benchmark haben wir uns für Peacekeeper von Futuremark entschieden, der ebenfalls die JavaScript-Performance misst, dabei jedoch laut den Machern sehr praxisnah arbeitet. Auch hier kommt Chrome 10 problemlos auf den ersten Platz. Der Internet Explorer 9 belegt den dritten Platz, fällt dabei jedoch deutlich hinter Chrome und Opera zurück. Lediglich Safari und Firefox haben bei Peacekeeper schlechter abgeschnitten.

Allerdings sollte man die Geschwindigkeit eines Browsers nicht nur anhand von Benchmarks beurteilen. Oftmals spielen subjektive Faktoren eine große Rolle - man könnte von einer "gefühlten Geschwindigkeit" sprechen. In dieser Disziplin muss sich der Browser von Microsoft keinesfalls hinter der Konkurrenz verstecken. In der WinFuture-Redaktion herrschte jedoch Einigkeit darüber, dass Chrome weiterhin die Performance-Referenz bleibt.

Nutzungsstatistiken
Bereits in der Testphase konnte der Internet Explorer 9 einige Nutzer für sich gewinnen. Microsoft hofft, dass die in der Vergangenheit verlorenen Marktanteile mit Hilfe der neuen Version zurückgewonnen werden können. Unter den Nutzern des Microsoft-Browsers zeichnet sich bereits jetzt der Trend zum Umstieg ab, wozu der Softwarekonzern mit einer umfangreichen Werbekampagne beiträgt.

Im Februar 2011 setzten 15,88 Prozent der Besucher von WinFuture.de, die den Internet Explorer zum Surfen nutzen, auf eine Vorabversion der Ausgabe 9.0. Der Internet Explorer 9 kam also bereits vor seiner Veröffentlichung auf einen Gesamtanteil von 4,17 Prozent unter den WinFuture-Lesern.

Fazit & Ausblick
Microsoft zeigt mit dem Internet Explorer 9, dass der Browser in der Unternehmensstrategie eine wichtige Rolle spielt. Beim aktuellen Trend in Richtung Cloud Computing wundert das kaum. Die neue Version stellt einen gewaltigen Schritt in die richtige Richtung dar. Bereits während der Entwicklung war klar, dass dieses Projekt von Erfolg gekrönt sein wird, denn es erschien auch für Unbeteiligte richtig, dass man sich zunächst auf die zu Grunde liegende Plattform konzentriert und dabei die optische Funktionalität außer Acht ließ.

Welche Pläne Microsoft mit dem Internet Explorer hat, ist zum jetzigen Zeitpunkt unbekannt. Bislang wurde noch nicht über die Version 10 gesprochen, die mit großer Wahrscheinlichkeit folgen wird. Das Entwicklerteam hat noch viel Arbeit vor sich, denn die Konkurrenz weist viele nützliche Funktionen auf, die dem Internet Explorer fehlen. Ein vernünftiges Erweiterungssystem sowie die Synchronisation zwischen verschiedenen PCs sind nur zwei Beispiele. Man darf also gespannt sein, was die Zukunft bringt.

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