Millionen-Finanzierung für "Angry Birds"-Macher

Wirtschaft & Firmen Der finnische Spielehersteller Rovio hat sich die finanzielle Grundlage für eine weitere Expansion gesichert. Die "Angry Birds" sollen so noch stärker auftrumpfen können. 42 Millionen Dollar fließen in die Kassen der Firma. Den Angaben zufolge kommt das Geld von zwei Investmentfirmen: Neben Accel Partners ist auch Atomico Ventures mit von der Partie. Hinter letzterem stehen Niklas Zennström und Janus Friis, die Gründer von Skype.

Nachdem die seit 2003 bestehende Firma lange Zeit relativ unbeachtet werkelte und rund 50 Spiele auf den Markt brachte, die kaum eine größere Nutzergemeinde erreichen konnten, kam mit "Angry Birds" schließlich der Durchbruch.

Allein im Dezember wurde das Spiel rund 25 Millionen Mal von iOS- und Android-Nutzern heruntergeladen. Lizenzen für das Design der Vögel wurden inzwischen unter anderem an Spielzeug-Hersteller vergeben und die Fan-Gemeinde wächst.

Dies hatte Rovio-Chef Peter Vesterbacka bereits zur Zielsetzung verleitet, die verärgerten Vögel größer werden zu lassen als Mickey Mouse. Die Finanzspritze soll dafür eine entscheidende Grundlage schaffen.
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