Guttenberg: Plagiaterkennung war kaum möglich

Wirtschaft & Firmen Die beiden Prüfer der Doktorarbeit von Karl-Theodor zu Guttenberg haben sich zur Erkennung von Plagiaten geäußert. Ihren Angaben zufolge war eine Plagiaterkennung damals mit den vorhandenen Mitteln kaum möglich. In einer veröffentlichten Mitteilung beziehen die beiden Professoren Stellung zu dem Thema, wieso bei der Überprüfung der Arbeit von zu Guttenberg damals nicht aufgefallen ist, dass große Teile der Arbeit kopiert wurden.

In erster Linie verweisen die zuständigen Professoren auf das Vertrauensverhältnis zwischen Doktorvater und Doktorand. Nicht zu vergessen seien in diesem Zusammenhang allerdings auch die technischen Möglichkeiten, welche damals genutzt werden konnten. Auch die Suchmaschine Google soll damals noch nicht die fein justierte Suchmethode wie heute aufgewiesen haben.

Angeblich war Plagiatssoftware im Jahr 2006 nicht so weit entwickelt wie heute. Auch heute soll bei den zugehörigen Anwendungen noch teilweise eine Weiterentwicklung notwendig sein. Hierbei bezieht man sich besonders auf juristische Arbeiten.

Angemerkt wurde in der Erklärung, dass sich zu Guttenberg in der mündlichen Prüfung sehr gut bewähren und jeder Frage stellen konnte.
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