Nvidia: Cuda 4.0 erleichtert Entwicklern die Arbeit

Entwicklung Der Chiphersteller Nvidia hat die Version 4.0 seines CUDA-Frameworks vorgestellt, mit dem Grafikprozessoren für rechenintensive Aufgaben herangezogen werden. In diesem ist unter anderem eine weiterentwickelte Fassung von GPU Direct enthalten. Diese ermöglicht es, unter Umgehung von CPU und Arbeitsspeicher direkt auf dem Speicher der Grafikkarte zu arbeiten. Die überarbeitete Version lässt nun auch direkte Datenübertragungen zwischen mehreren Grafikkarten zu.

Eine Neuerung in CUDA 4.0 ist das Unified Virtual Addressing (UVA). Das Feature soll die Entwicklung von CUDA-Applikationen vereinfachen, indem die Datenübertragung zwischen verschiedenen Speichersegmenten von Treibern übernommen wird. Die Nutzung von UVA ist allerdings nur in 64-Bit-Applikationen möglich.

Nvidia fügte weiterhin die Thrust C++ Template Performance Primitives Libraries hinzu. Die Funktion steuert, wie Aufgaben an die CPU oder die GPU übergeben werden und soll dabei jeweils den schnellsten Weg automatisch erkennen.

Nvidia erleichterte es außerdem, mehrere GPUs einzusetzen und erweiterte CUDA um zusätzliche Funktionen für die Bild- und Videoverarbeitung. Aktuell steht die neue Fassung registrierten Entwicklern zur Verfügung, mit einer Freigabe für die Allgemeinheit ist zu einem späteren Zeitpunkt zu rechnen.
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