RWTH Aachen bekommt neuen Bull-Supercomputer

Supercomputer Die Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen erhält einen neuen Supercomputer. Dieser wird vom französischen Computer-Konzern Bull gebaut. Das Gerät wird nach Angaben der RWTH über eine Rechenleistung von 300 Teraflops verfügen. Diese wird von 28.000 Prozessorkernen bereitgestellt. Für die Speicherung von Daten verschiedener Forschungsprojekte ist ein Storage-System mit einer Kapazität von insgesamt 3 Petabyte Bestandteil des Computers.

Die Architektur ermöglicht es, dass pro Sekunde bis zu 19 Gigabyte Daten an die Festplatten übertragen werden können. Das System wurde vor allem für die Berechnung von Simulationen konzipiert. Es gehört nach aktuellem Stand zu den 30 schnellsten Rechnern der Welt.

"Der neue Supercomputer von Bull ist für unsere Wissenschaftler aus den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Physik, Chemie, Biologie, Mathematik und Informatik von zentraler Bedeutung. Er wird wesentlich zum Fortschritt in dem an der RWTH Aachen sehr breit gefächerten Bereich der Simulationswissenschaften beitragen, sei es zum besseren Verständnis natürlicher Phänomene, zur Erforschung von neuen Werkstoffen oder zur Entwicklung neuer technischer Methoden", sagte Christian Bischof, Leiter des Rechenzentrums der RWTH.
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