Stalker stellt Facebook-Gründer Zuckerberg nach

Personen aus der Wirtschaft Ein Stalker hat in den letzten Wochen den Gründer des Social Networks Facebook, Mark Zuckerberg, und dessen Schwester Randi belästigt. Nun musste die Justiz einschreiten. Zuckerberg erwirkte eine gerichtliche Verfügung, in der dem 31-jährigen Mann untersagt wird, sich in die Nähe von ihm oder seinen Angehörigen zu begeben, berichtete das US-Magazin 'TMZ'. Auch mit Nachrichten darf er die Antragsteller nicht mehr länger belästigen.

Der 31-jährige Mann soll von Sicherheits-Kräften von Facebook beispielsweise aufgegriffen worden sein, als er gerade die Stufen zur Eingangstür hinaufging. Weiterhin besuchte er eine Reihe von Büros des Social Networking-Unternehmens und suchte dort nach Zuckerberg.

Nachdem er von der Polizei aufgefordert worden war, dies zukünftig zu unterlassen, begann er Zuckerberg Nachrichten zu schreiben. In diesen bat er teils um Hilfe und Geld. Auch Blumen schickte er zusammen mit einem handgeschrieben Brief.

Der Stalker hat inzwischen versprochen, Zuckerberg zukünftig in Ruhe zu lassen. Er bedauerte es, dem Facebook-Gründer Angst eingejagt zu haben. Dies habe nicht in seiner Absicht gelegen.
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