Ägypten: Vodafone erklärt Pro-Mubarak-SMS

Wirtschaft & Firmen Der Mobilfunkkonzern Vodafone hat erneut zu Vorgängen in Ägypten Stellung genommen. Diesmal geht es um regierungsfreundliche Nachrichten, die großflächig an die Nutzer versandt wurden. Für diese sei man nicht verantwortlich, hieß es. Im Rahmen der Notstandsgesetze traten im Telekommunikationsrecht Regelungen in Kraft wonach die Behörden die Mobilfunkbetreiber anweisen können, Mitteilungen an die Bevölkerung zu verschicken.

Davon sei von offizieller Seite aus seit dem Beginn der Proteste Gebrauch gemacht worden. Nicht nur Vodafone, sondern auch die Konkurrenten Mobinil und Etisalat seien davon betroffen. "Diese Nachrichten werden aber nicht von einem der Mobilfunkbetreiber verfasst und wir haben nicht die Möglichkeit, etwas auf die Inhalte der Behörden zu erwidern", so das Unternehmen.

Man habe bereits gegen das Vorgehen Protest eingelegt und den verantwortlichen Stellen erklärt, dass man diese Nachrichten nicht akzeptabel findet. Insbesondere forderte der Konzern die Behörden zur Gewährleistung der Transparenz auf, was auch bedeutet, dass der Ursprung der Mitteilungen nachvollziehbar sein müsse.
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren39
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 00:00 Uhr Kaspersky Internet Security 2017 + Kaspersky Internet Security für 1 Android Gerät - [Online Code]
Kaspersky Internet Security 2017 + Kaspersky Internet Security für 1 Android Gerät - [Online Code]
Original Amazon-Preis
27,99
Im Preisvergleich ab
23,00
Blitzangebot-Preis
22,29
Ersparnis zu Amazon 20% oder 5,70

Weiterführende Links

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Tipp einsenden