Vodafone wächst und schwächelt in Europa

Wirtschaft & Firmen Der Mobilfunkkonzern Vodafone hat in seinem dritten Geschäftsquartal bessere Ergebnisse erreicht, als erwartet. Vor allem außerhalb der Industriestaaten legte das Unternehmen zu. Der Umsatz aus dem Mobilfunkgeschäft stieg den Angaben zufolge im Jahresvergleich um 2,5 Prozent auf 12,9 Milliarden Euro. Die Töchter in Afrika, dem Mittleren Osten und im asiatisch-pazifischen Raum erreichten zusammengenommen eine Steigerung der Einnahmen um 18,1 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro.

Schlechter sieht es hingegen in Europa aus. Hier sank der Umsatz um 3,5 Prozent auf 9 Milliarden Euro, wobei die Entwicklung in den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich ist. So erreichte Vodafone beispielsweise im britischen Heimatmarkt einen Zuwachs um 7 Prozent, während die Einnahmen in Spanien um 7,4 Prozent zurückgingen.

Das Vodafone-Management geht davon aus, dass man zum Abschluss des Geschäftsjahres Ende März einen operativen Gewinn ausweisen kann, der im oberen Bereich der Prognose von 13,9 Millionen Euro bis 14,5 Millionen Euro liegen wird. Dazu sollen insbesondere auch zusätzliche Einnahmen beitragen, die durch den Verkaufsstart des iPhones beim Joint Venture Verizon Wireless in den USA generiert werden.
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