Smartphone-Boom treibt Toshiba in die Gewinnzone

Wirtschaft & Firmen Der japanische Elektronikkonzern Toshiba erreichte im letzten Quartal wieder die Gewinnzone. Die Grundlage dafür bildete der schnell wachsende Smartphone-Markt.
Die Hersteller dieser Geräte werden unter anderem von Toshiba mit Flash-Speicher beliefert. Der Bedarf nach Speicherkapazität steigt dabei schneller als allein der Smartphone-Absatz, weil die Geräte-Anbieter natürlich mit möglichst viel integriertem Speicherplatz auftrumpfen wollen.

151 Millionen Dollar Überschuss wies Toshiba nun für das letzte Jahresviertel aus. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte man noch einen Fehlbetrag von 129 Millionen Dollar hinnehmen müssen. Der Umsatz des Konzerns kletterte leicht um 1,6 Prozent auf 19,5 Milliarden Dollar.

Toshiba generiert inzwischen über die Hälfte seiner Umsätze außerhalb Japans. Insbesondere das starke Umsatzwachstum um 7,2 Prozent in den USA brachte die Geschäftsentwicklung dabei voran.
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