Windows Phone 7: Erste Zahlungen an Entwickler

Handel & E-Commerce Microsoft hat in den letzten Tagen die ersten Überweisungen an Entwickler, die Apps über den Marketplace für Windows Phone 7 vertreiben, überwiesen, berichtete das US-Magazin 'CNet'. Die Erlöse aus dem Verkauf der Software hätten dabei den Erwartungen für die Einführungsphase weitgehend entsprochen, so das Fazit. Auch mit der sonstigen Zusammenarbeit und den bereitgestellten Programmier-Tools sind die Entwickler in der Regel zufrieden.

Ein Schwachpunkt ist derzeit noch die vergleichsweise geringe Verbreitung von Smartphones mit Windows Phone 7-Betriebssystem. Anbieter von Anwendungen für iOS- oder Android-Geräte können bereits eine wesentlich größere Zielgruppe ansprechen.

Verschiedene Entwickler machten auch auf die positiven Effekte aufmerksam, die es mit sich bringt, wenn eine bestimmte Anwendung im Marketplace als besonders beachtenswert vorgestellt wird. Das habe stets zu signifikant höheren Absatzzahlen geführt.

Kritik gibt es hier aber seitens der Anbieter von Spielen. So gibt es einige Spiele, die mit der Zeit durch ihre Qualität zwar sehr populär wurden, aber nie in die Empfehlungen aufgenommen wurden. Dort landen offenbar zum größten Teil Apps, die mit Microsofts Xbox Live-Service zusammenarbeiten.
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