Durchsuchungen und Festnahmen bei Anonymous

Recht, Politik & EU Die US-Bundespolizei hat landesweit über 40 Durchsuchungen durchgeführt. Betroffen waren Bürger, die in Verdacht stehen, sich im Dezember an DoS-Attacken gegen die Webseiten verschiedener Unternehmen beteiligt zu haben. Hintergrund der Aktionen war die Veröffentlichung von US-Botschaftsdokumenten durch die Whistleblower-Plattform Wikileaks. Diese wurde daraufhin von verschiedenen Firmen wie dem PayPal, MasterCard und Visa boykottiert.

Daraufhin richtete sich der Unmut zahlreicher Internet-Nutzer gegen diese Unternehmen. Das Aktionsnetzwerk Anonymous, in dem zahlreiche User aus dem Umfeld des 4Chan-Forums lose zusammengeschlossen sind, startete Angriffe auf die Webseiten der Firmen und legte diese teilweise über Stunden lahm.

Seitdem suchen Behörden in verschiedenen Ländern nach Nutzern, die sich an den Aktionen beteiligten. In den Niederlanden gab es recht schnell vereinzelte Festnahmen. Das FBI konnte zum aktuellen Zeitpunkt noch keine näheren Angaben über die Ergebnisse seiner Razzien machen.

Anders sieht es in Großbritannien aus. Dort wurden zeitgleich fünf Personen mit dem gleichen Vorwurf festgenommen. Zwei von ihnen sind noch minderjährig, teilten die Behörden mit. Bei den anderen handelt es sich um junge Erwachsene.
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