Android Market: Google mit App-Umsatz unzufrieden

Android Google will in den kommenden Monaten den Android Market überarbeiten, um so für mehr Umsatz mit kostenpflichtigen Anwendungen für Smartphones mit seinem mobilen Betriebssystem zu sorgen. Anlässlich einer Entwicklerkonferenz in San Francisco erklärte Android Platform Manager Eric Chu laut 'Forbes', dass man mit der Nachfrage für bezahlte Apps bisher nicht zufrieden sei. Die Zahl der Nutzer von Android-Smartphones steigt zwar schnell, doch noch ist das Interesse an kostenpflichtigen Apps eher gering.

Um die Nutzer dazu zu bewegen, mehr Geld in Anwendungen für ihr Smartphone zu investieren, will Google noch im Frühjahr ein System zum Bezahlen in Anwendungen einführen. So können die Nutzer künftig auch aus einer App heraus digitale Inhalte erwerben.

Darüber hinaus will Google die Abrechnung beim App-Kauf über die Mobilfunkbetreiber ausbauen. Seit Dezember können die Kunden des US-Netzbetreibers AT&T App-Käufe über ihre Telefonrechnung abrechnen lassen. Dieser Ansatz soll zeitnah in Zusammenarbeit mit weiteren Mobilfunkanbietern in aller Welt ausgebaut werden.

Das Android Market-Team will außerdem den Ranking-Algorithmus für die besten Anwendungen im Marktplatz weiter verbessern, damit die Nutzer die beliebtesten Apps leichter finden. Derzeit sind gut 200.000 Anwendungen über den App-Marktplatz für Google Android verfügbar.
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