Ericsson ist an der Grenze der Lieferkapazitäten

Wirtschaft & Firmen Der Netzwerkausrüster Ericsson verbucht derzeit eine so starke Nachfrage nach zusätzlichem Mobilfunk-Equipment, dass seine Lieferkapazitäten ausgeschöpft sind. In den letzten Monaten sei es nicht möglich gewesen, alle Kunden im gewünschten Ausmaß zu beliefern, teilte Konzernchef Hans Vestberg mit. Die Ursache dafür liege in der rasant wachsenden Nutzung von Datendiensten über die Mobilfunk-Infrastrukturen, was die Betreiber zu einem beschleunigten Netzausbau zwingt.

Hinzu komme die begonnene Aufrüstung der Sendeanlagen auf den 4G-Standard LTE. Hier habe Ericsson vor allem aus den USA und Südkorea große Aufträge erhalten. Das Unternehmen gilt derzeit als führender Lieferant entsprechender Technik vor Nokia Siemens, Alcatel-Lucent und Huawei.

Das gut laufende Geschäft schlug sich entsprechend in den Bilanzen für das vergangene Quartal nieder. Demnach verzeichnete man eine Umsatzsteigerung um 7,6 Prozent auf rund 7 Milliarden Euro. Der Gewinn konnte von 35,1 Millionen Euro auf 483 Millionen Euro ausgebaut werden, wobei im Vergleichszeitraum des Vorjahres allerdings auch größere Summen in Restrukturierungs-Maßnahmen investiert wurden.
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