Microsoft: 'Piraterie'-Rate in China bei 90 Prozent

Microsoft Als der chinesische Staatspräsident Hu Jintao in der letzten Woche die USA besuchte, ging es bei seinen Treffen mit US-Präsident Obama und anderen Regierungsvertretern auch um das Problem der illegalen Software. Bei einem Gespräch mit Wirtschaftsvertretern war auch Microsoft-Chef Steve Ballmer anwesend, der von Hu ein größeres Engagement zur Bekämpfung illegaler Kopien forderte. Nach Angaben von Präsident Obama wies Ballmer darauf hin, dass nach Schätzungen seines Unternehmens nur einer von zehn Nutzern von Microsoft-Software in China auch tatsächlich für das Produkt bezahlt hat.

Zu den weiteren Themen der unter Beteiligung von Ballmer geführten Gespräche gehörten auch der Schutz des geistigen Eigentums im Allgemeinen und das Vorgehen gegen Produktpiraterie. Obama verwies aber auch darauf, dass die chinesische Regierung bereits zahlreiche Schritte unternommen hat, um das geistige Eigentum von Firmen aus den USA und anderen Ländern besser zu schützen.

Microsoft versucht seit Jahren mit vielen Maßnahmen gegen die illegale Verbreitung seiner Produkte vorzugehen. Im letzten Jahr hatte Firmenchef Ballmer beklagt, dass Microsoft durch Piraterie in China jährlich Milliardeneinnahmen verloren gehen. Der Umsatz in China liege deshalb noch immer unter dem in Indien und Südkorea, hieß es damals.
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