Sony Ericsson unter Erwartungen, aber optimistisch

Wirtschaft & Firmen Der Handyhersteller Sony Ericsson konnte im Weihnachtsquartal die Erwartungen in seine Geschäftsentwicklung nicht erfüllen. Immerhin schreibt das Unternehmen aber weiterhin schwarze Zahlen. 8 Millionen Euro Nettogewinn standen letztlich unter dem Strich, teilte das Unternehmen mit. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte das Joint Venture von Sony und Ericsson noch einen Verlust von 167 Millionen Euro ausweisen müssen.

Der Umsatz ging allerdings zurück. Nach 1,75 Milliarden Euro im Vorjahr wurden nun Einnahmen in Höhe von 1,53 Milliarden Euro ausgewiesen. Diese Entwicklung ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass das Unternehmen sich zuletzt weniger stark auf den Massenmarkt konzentrierte, sondern eher hochpreisige Handys mit lukrativen Gewinnmargen absetzen will.

So sank die Zahl der verkauften Mobiltelefone in den letzten drei Monaten des Jahres 2010 um 23 Prozent auf 11,2 Millionen. Allerdings räumte Firmenchef Bert Nordberg auch ein, dass das Produkt-Portfolio zum Teil veraltet sei und einer Auffrischung bedürfe.

Eine Reihe von neuen Geräten soll in diesem Jahr dazu beitragen, dass die Profitabilität und der Marktanteil wieder gesteigert werden können. Insbesondere die Android-Plattform wird dabei eine wichtige Rolle spielen.
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