iPad-Datenpanne: Strafanzeige wurde eingereicht

Recht, Politik & EU Mitte 2010 kam es bei dem US-amerikanischen Mobilfunkbetreiber AT&T zu einer Datenpanne im Zusammenhang mit dem iPad. Damals tauchten im Internet 114.000 Datensätze mit E-Mail-Adressen von Käufern des Apple-Tablets auf. Inzwischen haben der für den Bezirk New Jersey zuständige Bundesstaatsanwalt Paul Fishman und die US-amerikanische Ermittlungsbehörde FBI eine Strafanzeige gegen zwei Männer eingereicht, die für die Veröffentlichung der Daten verantwortlich sein sollen.

Laut einem Bericht des britischen 'Guardian' wurden die beiden Hacker namens Daniel Spitler und Andrew Auernheimer verhaftet.

Mitte des letzten Jahres stellte sich heraus, dass eine Gruppe namens Goatse Security eine Sicherheitslücke ausgenutzt hat und auf diese Weise an die Daten kam. Um an die E-Mail-Adressen zu gelangen wurde die so genannte ICC-ID, eine eindeutigen Identifikationsnummer der SIM-Karte, verwendet.

Zu diesem Zweck sendeten die Hacker erratene ICC-IDs an die Server von AT&T, die daraufhin mit der E-Mail-Adresse des registrierten Kunden antworteten. Mit der Hilfe eines Scripts wurde dieser Vorgang automatisiert.
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