eBox: Chinesische Kinect-Alternative verzögert sich

Weitere Konsolen Die mit Unterstützung von Lenovo finanzierte Entwicklung einer chinesischen Spielkonsole mit Bewegungssteuerung verzögert sich etwas. Die sogenannte Eedoo eBox soll nun erst in einigen Wochen auf den Markt kommen. Ursprünglich sollte die eBox bereits in den ersten Tagen des neuen Jahres erhältlich sein. Der Hersteller hat sich nun aber für eine Verschiebung der Einführung auf einen Zeitpunkt nach dem chinesischen Neujahrsfest entschieden, das Anfang Februar gefeiert wird.

Der Grund für die Verschiebung sind weitere Verbesserungen am Nutzungserlebnis, wie ein Sprecher von Eeedoo gegenüber 'PCWorld' verlauten ließ. Noch stehe kein genauer Termin fest, hieß es weiter. Die eBox wäre die erste Konsole mit Bewegungssteuerung auf dem chinesischen Markt.

Die chinesische Regierung hat den Verkauf der Konsolen von Microsoft und Sony bisher offiziell untersagt, weil Bedenken über die Auswirkungen ihrer Nutzung auf jugendliche Nutzer bestehen. Auch die Nintendo Wii wird in China bisher nicht offiziell zum Verkauf angeboten.

Durch die Hürden für ausländische Konsolenhersteller hoffen die Macher der Eedoo eBox auf ein großes Interesse an ihrem Produkt. Auch die eBox nutzt eine Kamera zur Erkennung der Bewegungen der Spieler. Der Hersteller will zunächst rund 12 Millionen Einheiten absetzen. Zur Markteinführung sollen rund 30 Spiele von chinesischen und ausländischen Herstellern verfügbar sein.
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