Stuxnet-Wurm: Eine Kooperation der USA & Israel?

Viren & Trojaner Laut einem Bericht der 'New York Times', in dem man sich auf die Angaben aus den Kreisen von Geheimdiensten und Militär beruft, wurde der Stuxnet-Wurm in einem israelischen Atomreaktor in der Nähe der Stadt Dimona getestet. Zudem sollen auch die USA in Kooperation mit Israel über die Dauer von zwei Jahren an der Entwicklung von Stuxnet mitgewirkt haben. Speziell zu diesem Zweck wurden im Negev Nuclear Research Center Zentrifugen entworfen, welche virtuell identisch mit denen im Atomkraftwerk Buschehr sind, heißt es in dem Bericht.

Von offizieller Seite liegen bislang keine Stellungnahmen vor. Weder die USA noch Israel wollten gegenüber dem Blatt Angaben zu diesem Thema machen.

In dem besagten Bericht hat sich auch ein Nuklearexperte zu Stuxnet geäußert. Er selbst ist sicher, dass der Wurm nur aus dem Grund effektiv funktioniert, weil er im Vorfeld entsprechend getestet werden konnte.

Ende November des vergangenen Jahres bestätigte der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad, dass der Schädling namens Stuxnet das Atomprogramm des Staates stört. Angeblich wurden einige Zentrifugen zum Anreichern von Uran beschädigt, sagte er damals im Rahmen einer Pressekonferenz.
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