Server mit Patientendaten als Gameserver genutzt

Hacker Bisher unbekannte virtuelle Eindringlinge haben einen Webserver übernommen, auf dem persönliche Informationen von über 230.000 US-Bürgern gespeichert waren. Dieser Server sollte offenbar als Gameserver genutzt werden, schreibt 'The Register'. Konkret geht es dabei um einen Server, auf dem Call of Duty: Black Ops gespielt werden sollte. Die Radiologie-Praxis Seacost Radiology aus New Hampshire hat die zugehörigen Patienten bereits auf diesen Vorfall aufmerksam gemacht und sie vor einem Datenverlust gewarnt.

Zu den auf dem Server gespeicherten Daten gehören unter anderem Namen, Adressen und Sozialversicherungsnummern der Patienten. Entdeckt wurde der Einbruch ursprünglich schon im November des vergangenen Jahres, da der Verbrauch an Bandbreite massiv anstieg.

Die öffentlich nicht bekannte Schwachstelle, welche in diesem Zusammenhang von den Angreifern ausgenutzt wurde, konnte erfolgreich geschlossen werden, heißt es von offizieller Seite.

Mit der Untersuchung des Vorfalls wurde das Unternehmen ID Experts beauftragt. Angeblich stammen die Angreifer aus Skandinavien. Genaue Informationen zu den Personen sind allerdings nach wie vor unklar.
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