Street View: Google droht Klage in Südkorea

Recht, Politik & EU Die im Rahmen der Street-View-Fahrten gesammelten Daten aus WLAN-Netzen bereiten Google jetzt auch in Südkorea Probleme. Ein Sprecher der nationalen Polizeibehörde erklärte am gestrigen Donnerstag, dass man den Fall der Staatsanwaltschaft übergeben wird.
Dort soll geprüft werden, ob man den Suchmaschinenbetreiber aufgrund diverser Gesetzesverstöße verklagen kann. Darin ist beispielsweise der Schutz der Privatsphäre sowie der Standortinformationen geregelt.

Den Ermittlungen gingen Hausdurchsuchungen im August 2010 voraus. In den Google-Büros wurden 440 Festplatten sichergestellt, meldete die nationale Nachrichtenagentur 'Yonhap'.

Google hatte im Rahmen der Autofahrten für den Dienst Street View auch WLAN-Netzwerke in Reichweite gescannt und die dabei empfangenen Daten gespeichert. Dies geschah ohne Absicht, da lange Zeit ein Fehler in der verwendeten Software unentdeckt blieb. Die Aktion hatte jedoch in einigen Ländern rechtliche Konsequenzen, darunter Deutschland, Großbritannien und die USA.
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