Umsatz mit Arbeitsspeicher bricht 2011 deutlich ein

Wirtschaft & Firmen Die Hersteller von Arbeitsspeicher müssen in diesem Jahr mit einem deutlichen Einbruch ihrer Umsätze rechnen. Der Grund dafür ist der massiv eingebrochene Preis für DRAM-Chips. Das Marktforschungsunternehmen iSuppli geht in seiner aktuellen Prognose davon aus, dass das Handelsvolumen in dem Bereich in diesem Jahr bei 35,5 Milliarden Dollar liegen wird. Das wären 11,8 Prozent weniger als im vergangenen Jahr.

"Nach dem Boom-Jahr 2010 wacht der DRAM-Markt mit einem Kater auf", kommentierte Mike Howard, der bei iSuppli für den Bereich zuständig ist, die Entwicklung. Allerdings relativiert sich die Entwicklung etwas, wenn man die längerfristige Entwicklung betrachtet.

Denn trotz der sehr niedrigen Preise steht die Branche durch die deutlich höhere Nachfrage seitens der Smartphone- und Tablet-Hersteller noch recht gut dar. Immerhin hatte sich der Umsatz 2010 im Vergleich zum Krisenjahr 2009 um 77,5 Prozent erhöht.

Trotzdem ist die Lage für die Hersteller kompliziert, denn die turbulente Entwicklung der Preise für Chips machen eine solide Planung der Geschäfte schwierig. Bauelemente mit 1 Gigabit Kapazität kosteten kürzlich 84 Cent, nachdem der Preis im letzten Frühjahr noch bei 2,80 Dollar lag.
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