US-Militär-Bank wurde von Malware ausspioniert

Datenschutz Das Finanzinstitut des US-Militärs, das von vielen Soldaten und ihren Familien genutzt wird, ist Opfer einer Malware geworden, die Informationen aus der Datenbank ausspionierte. Über ein infiziertes Notebook wurde der Schadcode in das Netzwerk der Pentagon Federal Credit Union (PenFed) eingeschleppt, teilte die Staatsanwaltschaft von New Hampshire mit, die die Ermittlungen in dem Fall leitet.

Die Malware habe demnach Zugang zu Namen, Adressen, Sozialversicherungsnummern und Kontodaten einer Reihe von PenFed-Kunden erhalten. Über den genauen Umfang ist bisher allerdings noch nichts bekannt, hieß es. Aktuell sind rund eine Million Angehörige des US-Militärs und der angeschlossenen Behörden Kunden bei der Bank.

Den Angaben zufolge wurde die Malware bereits am 12. Dezember entdeckt. Inzwischen habe man sich Sicherheitslücke, über die sie in die Systeme eindringen konnte, geschlossen. Außerdem wurde begonnen, die betroffenen Kunden von dem Vorfall zu informieren und die Zugangsdaten zu den entsprechenden Konten zu ändern. Bislang gibt es keine Erkenntnisse über einen Missbrauch der Daten, die von dem Schädling nach außen geschickt wurden.
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