Googles URL-Verkürzer goo.gl bekommt ein API

Internet & Webdienste Also Google im letzten Jahr seinen eigenen URL-Verkürzer vorgestellt hat, fehlte vor allem eine Entwicklerschnittstelle, mit der sich der Dienst in andere Angebote integrieren lässt. Dieses Application Programming Interface (API) wurde jetzt nachgeliefert.
Mit Hilfe des API lässt sich goo.gl in beliebige Websites und Anwendungen integrieren. Über die Google Code Labs wird eine ausführliche Dokumentation zur Verfügung gestellt. Hinzu kommt eine Anleitung, die Entwickler bei den ersten Schritten im Umgang mit dem goo.gl API begleitet.

Mit Hilfe der Entwicklerschnittstelle kann auf alle Funktionen zugegriffen werden, die bislang lediglich über die offizielle Website angeboten wurden. Der Suchmaschinenbetreiber bezeichnet seinen URL-Verkürzer als besonders schnell und sicher, was ihn von Konkurrenzangeboten abheben soll.

Über goo.gl lassen sich lange URLs verkürzen, um sie dann im Internet zu verbreiten. Das ist vor allem bei Diensten wie Twitter praktisch, die nur eine begrenzte Zeichenanzahl bieten. Zudem bietet Google diverse Zusatzfunktionen, beispielsweise Spam-Erkennung und Abrufstatistiken.
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