US-Außenministerium finanziert Anti-Zensur-Tools

Recht, Politik & EU Ungeachtet dessen, dass das US-Außenministerium durch die letzten Wikileaks-Veröffentlichungen betroffen ist, will es auch in diesem Jahr verschiedene Anti-Zensur-Projekte finanziell fördern. Insgesamt ist ein Etat von 30 Millionen Dollar für das Programm vorgesehen. Verschiedene Projekte, die sich beim Ministerium bewerben können, sollen im Rahmen dessen mit Beträgen zwischen 500.000 und 8 Millionen Dollar bedacht werden.

Neben Technologien, die eine Umgehung von Zensur-Maßnahmen ermöglichen, sollen auch solche gefördert werden, die eine sicherere mobile Kommunikation ermöglichen. Aber auch Schulungsmaterialien für Aktivisten in Staaten wie China oder Iran für die Verbesserung ihrer IT-Sicherheit können finanziert werden.

Ein weiterer Betrag ist vom US-Außenministerium für Fälle vorgesehen, in denen schnell Hilfe geleistet werden muss - so beispielsweise wenn ausländische Gruppen wegen ihrer Online-Aktivitäten akut in Bedrängnis geraten und unverzüglich Anwälte finanziert werden müssen.

Im vergangenen Jahr hat das US-Außenministerium bereits Projekte für ein freies Internet in 40 Ländern finanziell unterstützt. So flossen beispielsweise Gelder in die Weiterentwicklung des Tor-Netzwerkes, dass eine anonyme Nutzung des Netzes ermöglichen soll.
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