Fujitsu will mit K-Supercomputer auf den Weltmarkt

Supercomputer Der japanische Elektronikkonzern Fujitsu will ab dem kommenden Jahr wieder auf dem globalen Markt für Supercomputer mitmischen. Zuletzt war das Unternehmen hier vor zehn Jahren dabei. Wie das Unternehmen ankündigte, plane man inzwischen bereits Exporte der K-Serie. Diese hatte der Konzern als zentralen Bestandteil der High-Performance Computing Infrastructure (HPCI)-Initiative der japanischen Regierung entwickelt.

Die Rechner dieser Modell-Klasse sollen es auf Rechenleistungen von bis zu 10 Petaflops bringen. Die Basis dafür bilden die von dem Unternehmen selbst hergestellten SPARC64 VIIIfx-Prozessoren. Diese sind mit jeweils 8 Kernen ausgestattet und bringen es auf eine nominale Einzelleistung von 128 Gigaflops.

Fujitsu sieht aber deutlich größeres Potenzial für das Geschäft mit den Maschinen, als nur die Belieferung einer begrenzten Zahl japanischer Organisationen. Insbesondere im Bereich der Energieeffizienz sind die K-Systeme mit einem Wert von 2,2 Gigaflops pro Watt weltweit mit im Spitzenfeld anzusiedeln.

Das Unternehmen machte bisher noch keine Angaben zu möglichen Abnehmern. Japanischen Medienberichten sollen aber bereits Gespräche mit der in Frankreich ansässigen International Thermonuclear Experimental Reactor (ITER), einer Organisation die neuartige Atomreaktoren entwickelt, geführt werden.
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