Apple setzt iPhone-Verkaufsprognosen hoch

Wirtschaft & Firmen Der Computer-Hersteller Apple hat seine Prognosen für den Absatz von iPhones im ersten Quartal 2011 nach oben korrigiert und will entsprechend mehr Geräte herstellen lassen. Das berichtete das taiwanische Branchenmagazin 'DigiTimes' unter Berufung auf Quellen bei den Auftragsfertigern. Bisher rechnete Apple mit einem Potenzial von 19 Millionen verkauften Geräten in den kommenden drei Monaten.

Inzwischen geht man aber von 20 Millionen bis 21 Millionen Stück aus. Dies ist offenbar vor allem auf ein stärkeres Interesse außerhalb der USA zurückzuführen. Schließlich sollen statt der bisher erwarteten 13 Millionen nun 14 Millionen bis 15 Millionen UMTS-basierte iPhones ausgeliefert werden.

Das vorrangig für den US-Markt konzipierte CDMA-Modell, mit dem Apple auch im Netz des Mobilfunkbetreibers Verizon Kunden gewinnen will, wird 5 Millionen bis 6 Millionen mal hergestellt. Im laufenden vierten Quartal wird Apple wohl 15,5 Millionen Geräte absetzen. Damit wurde das iPhone in diesem Jahr insgesamt 47 Millionen mal verkauft.
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