New York macht Werbung gegen Filesharing

Recht, Politik & EU Die Stadtverwaltung von New York positioniert sich derzeit mit einer breit angelegten Anzeigenkampagne gegen Urheberrechtsverletzungen über Filesharing-Plattformen im Internet. "Piracy doesn't work in NYC", so der Slogan, der auf Bussen, Kino-Spots, im Web und auf Bildschirmen in Taxis verbreitet wird. Demnach würden Internet-Nutzer, die illegal Inhalte aus dem Netz herunterladen, dafür sorgen, dass in der Stadt Arbeitsplätze verloren gehen.

Wie Katherine Oliver, Beauftragte für Medien und Entertainment, gegenüber dem US-Magazin 'CNet' ausführte, seien die Kosten der Anzeigenkampagne recht gering, da die Stadt sie über Werbeplätze verbreitet wird, die der Stadtverwaltung ohnehin zur Verfügung stehen.

Sie begründet die Positionierung damit, dass man zu viel in den Medienbereich investiert habe, um die illegale Verbreitung von Inhalten einfach hinnehmen zu können. In New York seien immerhin viele der größten Verlage, Fernsehsender und Musikunternehmen ansässig.

Nach Angaben der Stadtverwaltung hängen insgesamt rund 700.000 Arbeitsplätze direkt oder indirekt an der Medienbranche. Diese kämen in Gefahr, wenn die Nutzer nicht mehr für die Nutzung von Inhalten zahlen, sondern alles kostenlos über das Internet austauschen.
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