Norwegische Zeitung hat alle Wikileaks-Depeschen

Wirtschaft & Firmen Die norwegische Tageszeitung 'Aftenposten' ist nach eigenen Angaben bereits im Besitz aller Botschafts-Depeschen, die derzeit von der Whistleblower-Plattform Wikileaks veröffentlicht werden. Ende November begann die Publikation der Dokumente. Täglich wird ein weiterer Teil online gestellt und von mehreren Redaktionen ausgewertet. Allerdings sind noch eine ganze Reihe der 250.000 Papiere nicht öffentlich zugänglich.

Auch Aftenposten will die Dokumente nun durchgehen und zu interessanten Berichten eigene Berichte bringen. Auch die Veröffentlichung der Originale ist geplant. Allerdings ist die Zeitung dabei nicht in den offiziellen Release-Prozess eingebunden.

Unklar ist bisher, woher die Zeitung die gesamte Sammlung hat. Der zuständige Redakteur Ole Erik Almlid wollte dazu keine Aussagen treffen, da man grundsätzlich nicht über die eigenen Quellen rede. Möglicherweise wurden die Daten dem Blatt von einem Wikileaks-Unterstützer zugespielt, aber auch ein Mitarbeiter der beteiligten Redaktionen könnte die Quelle sein
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