Google zweifelt Ergebnisse von Browser-Studie an

Browser Kürzlich berichteten wir über eine Studie der NSS Labs, laut der Microsofts Internet Explorer 9 99 Prozent aller gefährlichen Websites erkennt und vor dem Aufrufen eine entsprechende Meldung ausgibt. Google zweifelt dieses Ergebnis an.
Die Studie, die von Microsoft finanziert wurde, bescheinigte auch dem Internet Explorer 8 eine Erfolgsrate von 90 Prozent. Googles Browser Chrome in Version 6 dagegen kam gerade einmal auf drei Prozent. In einem früheren Test lag das Ergebnis noch bei 14 Prozent. Die Untersuchungen wurden im September durchgeführt, als Chrome 6 noch aktuell war.

Ein Google-Sprecher erklärte laut einem Bericht von 'PC Magazine', dass dieser gesponserte Test einen sehr begrenzten Fokus auf "soziale Angriffe" legt. Man verteidigte den hauseigenen Browser, da er unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten von Grund auf entwickelt wurde. In der Studie der NSS Labs wird auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man keine allgemeine Aussage über die Sicherheit eines Produktes trifft.

Google kritisierte jedoch, dass man nicht nachvollziehen kann, wie die Tests durchgeführt wurden. Vor allem die Liste mit URLs, die den Browsern vorgesetzt wurde, wäre von Interesse gewesen, um die Aussagekraft der Studie beurteilen zu können. Selbiges gilt für die Netzwerkkommunikation sowie die verwendeten Client-Systeme.
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