Ausnahmestellung: Preise für Set-Top-Boxen steigen

Wirtschaft & Firmen Set-Top-Boxen nehmen derzeit eine Ausnahmestellung in der Unterhaltungselektronik ein: Ihr durchschnittlicher Verkaufspreis steigt seit Jahren.
2007 gaben die Käufer im Schnitt 90 Euro für ein Gerät aus, 2010 waren es 117 Euro, im nächsten Jahr werden es vorraussichtlich 124 Euro. In den vergangenen vier Jahren stieg der Gesamtumsatz mit den Geräten in Deutschland so von 390 auf 710 Millionen Euro. Für das kommende Jahr wird ein Anstieg von voraussichtlich 7 Prozent auf 760 Millionen Euro erwartet.

Die Zahl der verkauften Geräte wuchs seit 2007 kontinuierlich auf 6,07 Millionen. Das teilte der IT-Branchenverband BITKOM auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO) mit.

Der Markt für digitale Set-Top-Boxen profitiert dabei von fünf technologischen Trends: Der Einführung des hochauflösenden Fernsehens, der Zusammenführung von Set-Top-Boxen und Festplattenrekordern, der Einführung elektronischer Programmführer, das Verschmelzen von Internet und TV sowie vor allem der Digitalisierung des Signalwegs für den TV-Empfang. In Deutschland kann inzwischen über alle Übertragungswege digital empfangen werden, also sowohl über Antenne, Kabel, Satellit und IPTV.
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