Studie: IE9 mit bestem Schutz für "soziale Angriffe"

Browser Social-Engineering-Angriffe auf Internetnutzer liegen bei Internet-Kriminellen derzeit voll im Trend und stellen eine zunehmende Bedrohung für die Verbraucher dar. Ein Vergleichstest der amerikanischen NSS Labs zwischen gängigen Browsern zeigt, dass der Internet Explorer besonders wirksam vor solchen Attacken schützt. Wie aus der heute veröffentlichten Studie Web Browser Group Test Socially-Engineered Malware Q3 2010 der NSS Labs hervorgeht, schützt der Internet Explorer von Microsoft Internetnutzer am effektivsten gegen so genannte Social-Engineering-Angriffe aus dem Internet.


In dem von NSS Labs durchgeführten Test erkannte der Internet Explorer 8 von Microsoft 90 Prozent der Social-Engineering-Angriffe. Die Betaversion des Internet Explorer 9 blockte sogar 99 Prozent der Attacken ab. Damit erzielte der Internet Explorer in dem Vergleichstest deutlich bessere Ergebnisse als die Produkte der Konkurrenz (siehe Abbildung).

Der SmartScreen-Filter, den es seit dem Internet Explorer 8 gibt, erkennt verdächtige Webseiten und warnt den Internet-Nutzer vor der Installation von Malware. Anhand einer aktuellen, dynamischen Liste von bösartigen Webseiten überprüft er besuchte Webseiten und Downloads und blockt im Falle einer Übereinstimmung den Zugriff.

Mit Smart Screen Application Reputation (Downloadzuverlässigkeit) für den Internet Explorer 9 stellt Microsoft führt Microsoft ein weiteres Sicherheitsfeature ein, welches die bereits bekannten Tools ergänzt. Smart Screen Application Reputation reduziert die Zahl der allgemeinen Warnhinweise des Browsers, die bei sämtlichen Downloads auftreten. Warnungen erscheinen lediglich, sobald riskante Software installiert wird.

"Wir wissen, dass die Mehrheit der häufig im Internet verwendeten Downloads gutartig ist. Deshalb ignorieren viele Nutzer die Hinweise des Browsers," erklärt Kranawetter. "Wir wollen den User mit weniger, aber dafür relevanten Meldungen warnen." Anhand vorliegender Daten schätzt Microsoft, dass Warnhinweise bei durchschnittlichem Surfverhalten maximal zwei bis dreimal jährlich auftreten.

Bei Social-Engineering-Attacken werden zum Beispiel mit Hilfe von gefälschten Nachrichten, die von vermeintlich bekannten Kontakten stammen, per E-Mail und über soziale Netzwerke Links zu manipulierten Webseiten verbreitet, über die Schadprogramme auf den Rechner gelangen können. Im Englisch-sprachigen Raum werden neuerdings auch Methoden beobachtet, bei denen die Verbraucher telefonisch überredet werden, bestimmte Web-Seiten aufzurufen und sich damit Schadsoftware auf den Rechner zu laden.
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