USA: FCC korrigiert Breitband-Zahlen nach unten

Breitband Die US-Telekommunikationsbehörde FCC hat die Zahlen zur Breitband-Durchdringung der USA in einem aktuellen, 87-seitigen Lagebericht deutlich nach unten korrigiert.
68 Prozent der Verbindungen, die von den Providern als Breitband bezeichnet werden, genügen demnach nicht den Anforderungen der FCC für einen Breitband-Anschluss. Die Definition der Behörde sieht einen Downstream von mindestens 4 Megabit pro Sekunde und einen Upstream von mindestens 1 Megabit pro Sekunde vor.

Rund 90 Millionen Nutzer in den USA verwenden also einen Internet-Zugang, der nicht den Breitband-Anforderungen genügt. 58 Prozent der angeblichen Breitband-Verbindungen sind im Downstream sogar langsamer als 3 Megabit pro Sekunde, hieß es.

Echte Breitband-Anschlüsse werden in den USA zu 70 Prozent über die TV-Kabelnetze realisiert. Bei den Internet-Anschlüssen kommt die Technologie auf lediglich 32,4 Prozent. 23,3 Prozent der Anbindungen basieren auf ADSL. Der Mobilfunk ist mit 39,4 Prozent inzwischen die führende Technologie.
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren14
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 00:00 Uhr F-Secure Internet Security - 1 Jahr / 1 Computer
F-Secure Internet Security - 1 Jahr / 1 Computer
Original Amazon-Preis
22,99
Im Preisvergleich ab
22,99
Blitzangebot-Preis
18,48
Ersparnis zu Amazon 20% oder 4,51

Tipp einsenden