Neue Panne im elektronischen Personalausweis

Recht, Politik & EU Aus einem Bericht des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) geht hervor, dass bei dem neuen elektronischen Personalausweis eine weitere Panne ausfindig gemacht wurde. Dabei soll es sich um Produktionsschwierigkeiten handeln. Angeblich wurde der elektronische Personalausweis teilweise mit leeren Datenchips hergestellt, so der MDR. Wie viele der 650.000 Antragsteller konkret von dieser Problematik betroffen sind, konnte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums nicht konkret beziffern.

Abgesehen davon spricht der 'MDR' von vereinzelten Problemen mit dem Sperrkennwort und Lieferengpässen. In einer offiziellen Stellungnahme ist diesbezüglich die Rede von Schwierigkeiten in einer Umstellungsphase.

Wenige Tage nach dem Start wurde ein kritischer Fehler in der so genannten AusweisApp, der zugehörigen Software für den elektronischen Personalausweis, von Jan Schejbal entdeckt. Wegen einer Sicherheitslücke bei der eingebauten Update-Funktion könnte ein Angreifer unter Umständen Daten auf die Festplatte der Anwender einschleusen, heißt es.

Die insgesamt 5300 zuständigen Behörden in Deutschland geben seit dem 1. November nur noch den neuen elektronisch lesbaren Personalausweis aus.
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