Operation Payback: 16-Jähriger bleibt inhaftiert

Recht, Politik & EU Der im Zusammenhang mit DDoS-Angriffen gegen Webseiten von Finanzdienstleistern verhaftete 16-jährige Niederländer wird bis auf Weiteres in Untersuchungshaft bleiben, teilte ein Richter in Rotterdam mit. Zunächst dürfen ihn die Ermittler noch 14 Tage lang festhalten und ihn vernehmen, berichtet das 'Wall Street Journal'. Der zuständige Richter folgt damit einem Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft. Diese ist der Meinung, dass der Jugendliche kein einfacher Mitläufer der Wikileaks-Sympathisanten ist.

Ferner habe der 16-Jährige im Zuge der Vernehmung angeblich gestanden, selbst Verantwortung für Angriffe auf die Webseiten von Mastercard, Visa und PayPal zu übernehmen.

Zu diesen Angriffen ist es gekommen, da sich die Unternehmen dazu entschlossen haben, keine Spenden für Wikileaks mehr wegen einem Verstoß gegen die Geschäftsbedingungen anzunehmen.

Kurz nach der Verhaftung des Jugendlichen wurde vorübergehend die Webpräsenz der Staatsanwaltschaft in Den Haag lahmgelegt. Überdies kam es zu Störungen beim Aufruf von Webseiten der niederländischen Polizei am gestrigen Freitag.
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