Microsoft: Kinect-Engpässe nicht künstlich erzeugt

Microsoft Konsolen Microsoft hat Berichte zurück gewiesen, wonach der Softwarekonzern die Verfügbarkeit seiner Bewegungssteuerung Kinect für die Xbox 360 absichtlich begrenzt, um so den Eindruck einer hohen Nachfrage zu erzeugen. Im Gespräch mit 'GamesIndustriy.Biz' erklärte Neil Thompson, der in Großbritannien für das Xbox-Geschäft zuständig ist, dass Microsoft die Stückzahlen nicht mit Absicht niedrig hält, um die Nachfrage künstlich zu befeuern. Stattdessen würde das Produkt derzeit einfach wirklich oft verkauft.

Es handele sich keineswegs um eine Marketing-Strategie, so der Manager. Man wolle Kinect so schnell wie möglich in den Händen der Kunden sehen, weshalb man für das Weihnachtsgeschäft und die folgenden Wochen umfangreiche Stückzahlen auf Lager vorgehalten habe und diese schnell wieder auffüllen will.

Es gebe keine bevorzugte Behandlung einer bestimmten Region bei der Verteilung der Lagerbestände. Stattdessen versuche Microsoft, in jedem Gebiet sicherzustellen, dass wöchentlich ausreichend Geräte verfügbar sind. Bisher wurde Kinect bereits weit über 2,5 Millionen Mal verkauft.
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