MasterCard unterbindet Zahlungen an Wikileaks

Wirtschaft & Firmen Mit MasterCard unterbindet nach PayPal der nächste Finanzdienstleister aus den USA den Fluss von Spenden an die Whistleblower-Plattform Wikileaks, berichtete das Magazin 'CNet'. Das Unternehmen begründet seinen Schritt damit, dass Wikileaks in illegale Aktivitäten verstrickt sei. Laut den Geschäftsbedingungen sei es Kunden untersagt, den Dienst direkt oder indirekt für nicht gesetzeskonforme Tätigkeiten zu verwenden", erklärte Chris Monteiro, Sprecher des Finanzdienstleisters dem Magazin.

Verschiedene US-Politiker hatten Wikileaks im Vorfeld nicht nur kriminelle Machenschaften vorgeworfen, sondern die Organisation sogar auf eine Stufe mit Terroristen gestellt. Sollte dies auch zur offiziellen Haltung der US-Regierung werden, würde die Unterstützung der Plattform in den USA eine strafbare Handlung darstellen.

Die US-Behörden führen inzwischen Ermittlungen gegen Wikileaks durch. Nach den Veröffentlichungen von Dokumenten aus den Kriegen in Afghanistan und im Irak brachte der Beginn der Bereitstellung von Botschafts-Depeschen das Fass zum Überlaufen.

Update: Auch Visa hat inzwischen angekündigt, keine Transfers zu Wikileaks mehr zuzulassen. Allerdings werde es bis zur Umsetzung der Maßnahme noch etwas dauern, so das Unternehmen.
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