Nokia zeigt Touchscreen aus zwölf Eisblöcken

Wirtschaft & Firmen Nokia hat bei einem Experiment unter Beweis gestellt, dass Multitouch-Steuerung nicht auf Oberflächen aus Glas beschränkt ist. Bei diesem Vorhaben hat man sich einer 1,5 mal zwei Meter großen Wand aus zwölf Eisblöcken bedient. Interaktive Computer-Oberflächen können überall gebaut werden, sagte der Nokia-Forscher Jyri Huopaniemi gegenüber 'NewScientist' im Zusammenhang mit diesem als spielerisch eingestuften Experiment. Bei dem Projekt setzten die Mitarbeiter von Nokia auf Projektionstechnologien.

Die eingesetzte Technologie, welche auch von Microsofts Surface bekannt ist, wird als Rear-Diffused-Illumination-Technik (RDI) bezeichnet. Hinter den verwendeten Screens wird eine infrarotähnliche Lichtquelle mit Kameras gekoppelt. Alle vorgenommenen Bewegungen werden auf der durchsichtigen Oberfläche registriert.

Wird die Oberfläche mit der Hand berührt, so wird das von der Lichtquelle ausgesandte Licht reflektiert. Anschließend werden die von der Kamera aufgezeichneten Bilder von einem Computer ausgewertet. Dieser kann die Position der Hand berechnen.

Unter dem Strich können bei dieser Technologie auch durchsichtige Oberflächen ohne Touchsensorik interaktiv gestaltet werden.
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