Schaar: Google soll bei Street View nachbessern

Internet & Webdienste Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar ruft den US-amerikanischen Internetkonzern Google dazu auf, bei dem hierzulande in dieser Woche gestarteten Kartendienst Street View nachzubessern. Verbessern müsste man in erster Linie die Anonymisierung von Menschen im neuen Straßenbilderdienst Street View, sagte Schaar. Seinen eigenen Angaben zufolge wurden die Gesichter von Passanten oftmals nicht ausreichend unkenntlich gemacht.

Ferner spricht der Bundesdatenschutzbeauftragte von einer Verpixelung, die viele Personen für Freunde, Kollegen und Verwandte auf den ersten Blick erkennbar macht.

Abgesehen davon hat sich Peter Schaar auch über Street View im Allgemeinen und vergleichbare Dienste geäußert. Es müsse ein zentrales Widerspruchsregister eingerichtet werden, sagte er laut einem Artikel von 'Focus'.

"Die Anbieter müssten dann bei einer zentralen Stelle nachfragen, ob für eine bestimmte Adresse ein Widerspruch vorliegt." Auf diese Weise müssen die Betroffenen nicht bei jedem einzelnen Dienst einen Widerspruch gegen Veröffentlichung von bestimmten Inhalten einreichen.
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